Azubis bei uns

Wir fördern die Talente und Ideen unserer Azubis

Bei uns arbeiten junge Talente mit Ideen. Wir wissen: Es lohnt sich, ihnen Verantwortung zu übertragen. Deshalb geben wir unseren Auszubildenden im Rahmen von Azubi-Projekten die Chance, den Alltag in ihrer Bank aktiv mitzugestalten.

 
Ausbildungsjahrgang 2019 - Auftakt-Event Kletterpark Ettlingen

Ausbildungsjahrgang 2019 - Auftakt-Event Kletterpark Ettlingen

Zu Beginn der Ausbildung steht zunächst das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund. Dazu hatten unsere Auszubildenden reichlich Gelegenheit im Rahmen eines gemeinsamen Ausflugstages in den Kletterpark Ettlingen.  Zunächst waren unterschiedlichste Aufgaben zu Stärkung des Teamgeistes zu absolvieren, unter anderem galt es einen Niedrigseilparcours zu bezwingen. Danach ging es an das "richtige" Klettern, was allgemein als ziemlich anspruchsvoll beschrieben wurde. Trotzdem haben sich alle überwunden, was natürlich stolz macht. Insgesamt hat der Tag allen Auszubildenen viel Spaß gemacht.

Wir wünschen unseren Auszubildenden einen tollen Anfang und eine erfolgreiche Zeit.
Eure Volksbank

IHK-Jahrgangsbestenehrung - Ehrung von Tim Jarlan

Die Volksbank Baden-Baden Rastatt eG war Teilnehmer der IHK-Jahrgangs-Besten-Ehrung am vergangenen Donnerstag, 8. November 2018. Unser fertig ausgebildeter Finanzassistent Tim Jarlan und Thomas Pörings, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baden-Baden Rastatt eG, konnten sich über die besondere Ehrung von Herrn Jarlan freuen und nahmen nicht ohne Stolz die Jahres-Besten-Urkunde entgegen. Die Ehrung stellt  auch eine Anerkennung der Ausbildung bei der Volksbank dar, so dass die Teilnehmer die Feier ganz besonders genießen konnten.

Internet: IHK-Jahrgangsbestenehrung | Fotos und Nachberichterstattung
Übergabe der Jahres-Besten-Urkunde an unseren Vorstandsvorsitzenden Thomas Pörings.
IHK-Jahrgangsbestenehrung - Ehrung von Tim Jarlan
Zweiter von links: Unser "ausgezeichneter" ehemaliger Auszubildender und heutiger Kundenberater Tim Jarlan.
Sozialprojekt "unbehindert miteinander" Apfelernte 2018

Sozialtag-Bericht_2018_Dennis Salewski

Am Freitag den 14.09.2018 fand ein Sozialprojekt der Volksbank Baden-Baden Rastatt in Kooperation mit der Lebenshilfe aus dem Murgtal statt.

Wir Auszubildenden waren dazu eingeladen, mit den Bewohnern der Einrichtung einen Tag zu verbringen, um den Umgang mit den Menschen dort zu erlernen und zu erleben.

Der Leiter der Einrichtung präsentierte uns anfangs einiges über die Lebenshilfe, was diese anbietet und was die Bewohner täglich machen dürfen beziehungsweise können.

Aufgrund des breiten Spektrums an Möglichkeiten, sei es Arbeit oder eine der vielen Möglichkeiten sich zu engagieren in beispielsweise Bereichen wie Musik und Sport, haben die Bewohner stets Beschäftigung und können sogar Geld verdienen.

Anschließend ging es mit zwei Studenten und einer Dame, welche derzeit ein FSJ bei der Lebenshilfe macht, sowie drei Bewohnern der Lebenshilfe zum Äpfel ernten.

Hierbei konnten wir einige Erfahrungen sammeln und austauschen, sowie neue Menschen kennenlernen.
Der Umgang mit den Bewohnern fiel uns ziemlich leicht, da stets eine unangespannte Atmosphäre herrschte und man somit einige Berührungsängste verlor.

Bei einem gemeinsamen Picknick, welches uns netterweise von der Lebenshilfe zur Verfügung gestellt wurde, endete unser spannender Projekttag, welcher sicherlich einige Erfahrungen wert war.

Sozialtag-Bericht_2018_Stefanie Saul

Der Tag begann, indem wir morgens um 8 Uhr als erstes eine Präsentation von dem Geschäftsführer, über die Lebenshilfe Rastatt-Murgtal erhalten haben. In dieser stellte er uns vor, warum die Lebenshilfe gegründet wurde und wer dies getan hat. Er erzählte uns dann, wie der Verein gewachsen ist und wie oft es ihn mittlerweile in Deutschland gibt. Auch erklärte er, dass sie Einfluss auf die Politik haben und wie es dazu kam, beziehungsweise was für positive Folgen das hat.
Er ging darauf ein was die Lebenshilfe generell macht. Besonders verdeutlichte er uns was sie genau in Rastatt und im Murgtal machen, beziehungsweise welche Angebote sie im Programm haben.

Anschließend wurde uns erläutert wie die Verbindung mit der Volksbank entstand und welchen Nutzen beide Parteien aus dieser Zusammenarbeit gewinnen.  

Danach haben wir erfahren, dass wir danach gleich mit drei Menschen mit Handicap Äpfel ernten gehen und wer die drei Betreuer sind, die uns dabei begleiten werden.

Wir sind dann zum Feld gefahren, wo wir auch gleich mit der Ernte begannen.
Dort angekommen luden wir die Säcke, Eimer, Planen und Asthaken aus, um uns anschließend direkt an die Arbeit zu machen.  Das geschah indem die Planen unter dem Baum ausgebreitet wurden. Nachdem dann die Äste geschüttelt wurde, lasen wir dann alle   gemeinsam die heruntergefallenen Äpfel auf. Dieser Vorgang wurde so oft wiederholt bis wir alle Bäume die uns zur Verfügung standen abgeerntet waren. Dazwischen so um ca. 12 Uhr wurde uns dann ein Picknick zum Feld gebracht, welches wir alle in gemütlicher Runde verspeisten.  
Der Tag endete als wir um ca. 15 Uhr wieder zur Lebenshilfe zurückgefahren sind.

Der Umgang miteinander war zunächst etwas scheu, da wir uns nicht kannten und auch noch nie wirklich mit Menschen mit Handicap Kontakt hatten. Nachdem die anfängliche Scheu dann überwunden war, war der Umgang herzlich und familiär. So machte die Arbeit wirklich Spaß und der Tag verging wie im Flug.

Aus dieser Erfahrung habe ich für mich vor allem mitgenommen das diese Menschen genauso behandelt werden wollen wie alle anderen auch. Sobald man anfing etwas extra für sie zu machen merkte man an ihrer Reaktion das sie das nicht möchten.
Ich kann dafür vor allem auf die Bank mitnehmen eben dieses besondere Verhalten zu unterlassen und einfach darauf zu warten das sie fragen wenn sie Hilfe brauchen.

Ausbildungsmesse Gernsbach: "Gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen." (Bericht)

„Gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen“

Ausbildungsmesse Gernsbach

Super-Job Gernsbach

Wir waren dabei.

Super-Job Gernsbach
Sozialprojekt in der KULE Baden-Baden 2017

Unbehindert Miteinander

Ein Sozialprojekt in Kooperation mit der Volksbank Baden Baden Rastatt eG

Im Zuge meiner Ausbildung konnte ich, zusammen mit Herr Köstel, an zwei Tagen an einem Sozialprojekt in der KULE Baden-Baden teilnehmen. Das Wort KULE steht für KUrzzeitwohnen der LEbenshilfe.

Die Einrichtung bietet behinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Ganztagsbetreuung. Die Menschen dort werden in Ihrem Alltag von Fachkräften aus dem pädagogischen und pflegerischen Bereich unterstützt und betreut. Es wird gemeinsam gekocht, gegessen, gespielt und gebastelt. Auch die angebotenen verschiedenen Tagesausflüge bieten eine freudige und willkommene Abwechslung für die Gäste.

Jeder der „Gäste“ wird dort im Rahmen seiner Möglichkeiten in den Alltag integriert und best möglichst unterstützt.

An diesen zwei Tagen durften wir nun unterstützend teilhaben und die neu ankommenden Gäste herzlich begrüßen. Es gab verschiedene Programmpunkte wie zum Beispiel einen Ausflug an einen Spielplatz oder gemeinsames musizieren. Es war erstaunlich zu sehen, mit wie viel Freude und Kreativität die Bewohner daran teilhaben. Am Nachmittag gab es dann eine Bastelaktion, dabei wurden dann fleißig gruselige Bilder passend zu Halloween gebastelt.

Gegen später wurde das gemeinsame Abendessen vorbereitet, was bei allen Bewohnern die Hilfsbereitschaft beim Decken der Tische erweckte.

Rückblickend auf diese zwei Tage möchte ich wohl behaupten, dass ich in der KULE nachhaltige Eindrücke und Erfahrungen im Umgang mit behinderten Menschen gesammelt habe. Was für mich persönlich sehr beeindruckend war, war die Freude und Dankbarkeit der Menschen dort.

Sie sind eigentlich immer fröhlich, meistens gutgelaunt und zu Späßen aufgelegt.

Sie leben einfach, ohne groß über den Sinn des Lebens nachzudenken und genießen jeden einzelnen Tag mit all seinen kleinen Freuden.

Vielleicht sollten wir „Normalen“ uns auch öfters an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen?

Auf jeden Fall haben die gemeinsam, mit Behinderten und Betreuer, verbrachten Stunden das Motto „unbehindert miteinander“ sehr deutlich vermittelt.

Diese Einrichtung steht für die Werte: Geduld, Einfühlungsvermögen und dem Respekt dem Menschen gegenüber, egal ob er eine Behinderung hat.

Ein Sozialprojekt in Kooperation mit der Volksbank Baden Baden Rastatt eG
Erfahrungsbericht der Auszubildenden des Jahrgangs 2017

Sozialprojekt 2017: unbehindert miteinander

Im Rahmen unserer Ausbildung bei der Volksbank Baden-Baden Rastatt eG durften wir an zwei Nachmittagen freitags die Betreuerinnen und Betreuer der „KULE“ (Kurzzeitwohnen Lebenshilfe) in Baden-Baden bei ihrer täglichen Arbeit begleiten und unterstützen. Wie der Name dieser Einrichtung schon sagt, werden dort Menschen mit diversen Behinderungen und Handicaps für eine bestimmte Zeit in Ganztages-Betreuung mit Übernachtung gebracht. Im Edith-Mühlschlegel-Haus werden Menschen von klein bis groß über den Tag mit Mahlzeiten versorgt und gepflegt. Ebenso finden verschiedene Freizeitaktivitäten und Ausflüge statt, an denen die betreuten Gäste teilnehmen können. An beiden Terminen, dem 20.10.2017 und dem 03.11.2017, waren wir jeweils von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Einsatz.

Unsere Aufgabe bestand in erster Linie darin, die neu ankommenden Gäste in der Einrichtung zu begrüßen und mit ihnen gemeinsam den Tisch für die tägliche Kaffee- und Kuchenzeit zu decken. Daraufhin wurde zusammen gegessen und getrunken, wobei schon das ein oder andere interessante Gespräch am Tisch aufkam. Hierbei entstand eine schöne Situation, indem die Gäste der Einrichtung sich gleich für uns interessierten und wir somit auch schnell eine freundliche Vertrauensbasis zu ihnen entwickeln konnten.

Danach wurden an beiden Nachmittagen verschiedene Programmpunkte angeboten, bei denen wir als unterstützende Kräfte teilnehmen durften.

Zum Einen wurden Ausflüge zu dem Spielplatz in der Nähe unternommen, wo wir beispielsweise sportliche Aktionen mit den jüngeren Gästen und Kindern der Einrichtung auf dem Fußballplatz starten konnten. Dabei war es erstaunlich zu sehen, wie manche durch die körperliche Bewegung aus sich herauskamen und der Spaß kam somit ebenfalls nicht zu knapp.

Zum Anderen wurden in der Einrichtung musikalische Freizeitstunden angeboten, in denen zum Beispiel mit voller Begeisterung Trommel gespielt wurde. Auch hier bekamen wir einen interessanten Einblick in die Arbeit mit den Menschen, welche durch die Musik zum Teil ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten und mit ihrem Spaß an der Sache sehr positive Rückmeldungen gaben.

In der „KULE“ fanden im weiteren Laufe des Nachmittags Bastel- und Mal-Aktionen statt, welche vor allem für die Kinder ansprechend waren. Genauso wurden Gesellschaftsspiele zum Teil mit viel Ehrgeiz und Freude gespielt. Dies sorgte für gute Unterhaltung und half uns auch bei der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Charakteren.

Abschließend wurde das gemeinsame Abendessen vorbereitet, was bei vielen Gästen neben der Neugier auf das Essen auch die Hilfsbereitschaft beim Decken der Tische förderte.

Insgesamt konnte uns das Sozialprojekt einen Blick hinter die Fassaden verschiedener Personen und Arbeitsabläufe in einer sozialen Betreuungseinrichtung geben, was auch bei uns zu vielen neuen Erkenntnissen führte. Die Dankbarkeit und Freude der Menschen bei den Interaktionen war deutlich zu spüren und vermittelte uns ein durchaus gutes Gefühl, wodurch das Motto „unbehindert miteinander“ gut umgesetzt werden konnte. Vor Allem die Einzigartigkeit einer solchen Einrichtung, der Menschen und der Arbeit mit ihnen wurde uns in den Stunden, die wir gemeinsam in der KULE verbracht haben, klar und deutlich vermittelt.

Erfahrungsbericht der Auszubildenden des Jahrgangs 2017

Julius Köstel