Lassen Sie sich DIN-Beraten

Verbraucherschutz legt Standards für Finanzberatung fest

Volksbank Baden-Baden Rastatt ist als eine der ersten Banken in Deutschland DIN-zertifiziert

„Wer zum Arzt geht erwartet eine gründliche Untersuchung und verlässt sich darauf, dass die wichtigsten Dinge überprüft und eventuelle gesundheitliche Risiken erkannt werden. So muss es auch bei einer Finanzberatung sein.“ Kai Fürderer von der Gesellschaft für Qualitätsprüfung setzt sich seit Jahren dafür ein, dass in Deutschland einheitliche Standards für eine gute Kundenberatung definiert werden.

Finanzplanung

Um eine umfassende Analyse Ihrer Absicherungslücken zu erhalten und konkrete Lösungsvorschläge unterbreiten zu können, übermitteln Sie uns bitte nachstehende PDF ausgefüllt per E-Mail ( info@vb-babara.de ) oder Fax ( 07221 503-444 ) oder per Post (Volksbank KundenService, Rheinstr. 132, 76532 Baden-Baden) oder einfach an eine unserer Filialen.

Gemeinsam mit Verbraucherschutz-Organisationen und dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz arbeitet Fürderer als Experte an der Ausgestaltung der neuen DIN-Norm 77230 mit. Diese legt fest, welche Standards die Banken aus Sicht des Verbraucherschutzes erfüllen müssen, damit eine sorgfältige Beratung gewährleistet wird. Fürderer: „Dank der DIN-Norm haben Bankkunden künftig einen Anhaltspunkt, welches Institut für seine Kunden mitdenkt und ihre Interessen in den Mittelpunkt rückt.“ Als bundesweit eine der ersten Banken hat die Volksbank Baden-Baden Rastatt den künftigen DIN-Zertifizierungsprozess bereits erfolgreich absolviert.

„Wir setzen seit vielen Jahren bedingungslos auf Qualität in der Kundenberatung. Nur wer seinen Kunden einen Mehrwert bietet und mit verlässlicher Qualität über alle Kanäle und Filialen hinweg punktet, wird auch in Zukunft erfolgreich sein können“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Baden-Baden Rastatt, Thomas Pörings. Daher sei es wichtig, dass alle Kunden an allen Volksbank-Standorten nach den gleichen hohen Qualitätsstandards beraten werden. „Wir haben hervorragende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dank der DIN-Norm ein wertvolles Instrument bekommen, welche Aspekte bei einer Beratung unbedingt zu besprechen sind. Bei einer Blutbildanalyse wird schließlich auch immer der Cholesterinwert überprüft“, greift Pörings den Vergleich mit der Medizin auf.

Um was geht es konkret? Die neue DIN-Norm regelt, dass der Bankberater eventuelle Absicherungslücken beim Kunden erkennt und konkrete Lösungsvorschläge unterbreitet. Dabei ist klar festgelegt, welche Priorisierungen zu setzen sind: „Nach einer Haftpflichtversicherung muss die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit die höchste Priorität haben – schließlich trifft dies jeden Vierten Erwerbstätigen in Deutschland“, stellt Fürderer heraus. Aus Sicht des Verbraucherschutzes folgen Krankentagegeld, Hinterbliebenenvorsorge und die Altersvorsorge. Fürderer „Wer sich nach DIN-Standards beraten lässt, wird nicht vermeintlich vollversichert in eine Altersarmut schlittern.“

Heute schon die Norm von morgen: Kai Fürderer (links) von der Gesellschaft für Qualitätsprüfung überreicht Thomas Pörings, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baden-Baden Rastatt, die DIN-Zertifizierung.